„Niemals
sind
wir
ungeschützter
gegen
das
Leiden,
als
wenn
wir
lieben."
Sigmund
Freud.

"Es
ist
unsere
Seele,
die
uns
verwirrt,
überrascht,
nachdenken
läßt.
Wir
befinden
uns
mitten
in
einem
Dschungel
aus
Gefühlen.
Sie
sind
unbekannt
und
machen
manchmal
Angst.
Aber
wenn
wir
zu
der
Erkenntnis
kommen,
daß
sie
einmalig
sind,
sollten
wir
sie
zulassen.
Dieses
in
uns
neu
entdeckte
Unbekannte,
für
das
es
keine
Worte
gibt,
ist
so
unglaublich,
daß
es
schmerzt,
aber
doch
gleichzeitig
guttut.
Es
werden
Energien
freigesetzt,
die
so
stark
sind,
es
den
einen
bestimmten
Menschen
spüren
zu
lassen.
Zwei
Seelen,
die
sich
über
weite
Entfernung
hinweg
gefunden
haben
in
einem
Universum
aus
Verstehen
-
Sehnsucht
-
Zärtlichkeit
-
Liebe"
(mso/Sept.
'97)
http://www.kappi.ch/sina/GEmpfindungen.htm
"Wer
nicht
mehr
liebt
und
nicht
mehr
irrt,
der
lasse
sich
begraben."
Johann
Wolfgang
von
Goethe
(1749-1932),
deutscher
Dichter

"Die
Jahre
kommen
und
gehen,
Geschlechter
steigen
ins
Grab,
doch
nimmer
vergeht
die
Liebe,
die
ich
im
Herzen
hab."
Heinrich
Heine
(1797-1856),
deutscher
Dichter
"Die
Liebe
lässt
uns
an
Dinge
glauben,
denen
wir
sonst
mit
höchstem
Misstrauen
begegnen
würden."
Pierre
Carlet
de
Marivaux
(1688-1763),
französischer
Schriftsteller

"Liebe
mag
für
primitive
Naturen
ein
körperliches
Bedürfnis
darstellen.
Geistigen
Menschen
bedeutet
sie
das
fesselndste
Erlebnis
der
ganzen
Schöpfung."
Honoré
de
Balzac
(1799-1850),
französischer
Schriftsteller